- Wir erklären uns:
- Europäische Provinz
- Freundeskreis
- Wo Sie uns finden:
- Burundi
- Unser Brief aus Horw
- Unsere Geschichte
- Maiandachten
- Kontakt und Kontodaten
- Sexuelle Übergriffe und Missbrauch geistlicher Macht
Wir haben eine schöne Aufgabe: Die Bewegung zu begleiten, zu inspirieren und aufzubauen
Wir Schönstattpatres sind eine Gliedgemeinschaft der Schönstattbewegung. Wir haben die schöne und auch herausfordernde Aufgabe, die Schönstattbewegung aufzubauen und ihr Apostolat zu unterstützen.
Wir leben in einer Gemeinschaft
Wir sind eine Priestergemeinschaft; die Rechtsform ist ein Säkularinstitut, d.h. wir sind sehr flexibel in der Lebens- und Arbeitsform und haben keine Gelübde. Wir können gemeinsam oder als Einzelne leben und arbeiten. Unsere Gemeinschaft kann eigene Häuser und Werke unterhalten (religiöse Zentren, Missionen, Schulen, Erwachsenenbildung, Verlage) und steht auch oft im Dienste der Ortskirche (Pfarreien, diözesane Aufgaben).
Abschluss und Neuanfang
Schönstatt-Patres errichten europäische Provinz
„Wir vollziehen heute etwas, das wir in der Geschichte unserer Gemeinschaft noch nie gemacht haben: die Errichtung einer Provinz aus bisher drei Gebieten.“ Mit diesen Worten wies P. Antonio Bracht, Mitglied der Generalleitung, auf die historische Bedeutung des Tages hin, als sich am Pfingstsonntag zahlreiche Mitbrüder zur Errichtung der europäischen Provinz der Schönstatt-Patres im Vaterhaus auf Berg Sion, dem Sitz der Gemeinschaft in Vallendar-Schönstatt, einfanden.
In einem mehrjährigen Prozess hatte sich die Gemeinschaft auf die Suche nach einem Weg der Neuausrichtung und einer verstärkten Zusammenarbeit in Europa gemacht. Dier Prozess gipfelte nun in der Gründung der neuen Provinz, welche das Gebiet der bisherigen Sion-Provinz, der Schweizer Provinz sowie der polnischen Delegatur umfasst. Zum Provinzgebiet gehören damit sechs Länder, in denen es Niederlassungen der Schönstatt-Patres gibt: Großbritannien, Deutschland, Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz. Darüber hinaus sind Patres der Gemeinschaft u. a. in Ungarn, Kroatien und der Slowakei tätig.
Dass es ein besonderer Tag war, war schon an der Zusammensetzung der Gäste, die gekommen waren, zu erkennen. Einige hatten sich eigens aus Polen und der Schweiz auf den Weg gemacht, um die Feier mitzuvollziehen. Aber auch Mitbrüder aus Afrika, Indien und Südamerika, die sich derzeit in Schönstatt aufhalten oder in Pfarreien in der Umgebung tätig sind, waren gekommen und spiegelten etwas vom internationalen Gesicht der Gemeinschaft. Weitere Mitbrüder aus aller Welt schalteten sich von zu Hause aus in die angebotene Videoübertragung ein.
In der Errichtungsfeier, die im Rahmen eines Vespergottesdienstes vollzogen wurde, wies der Generalobere der Gemeinschaft, P. Juan Pablo Catoggio darauf hin, dass die Errichtung der europäischen Provinz einen Abschluss und einen Neuanfang bedeute. So stand am Anfang zunächst ein Blick in die Geschichte: „Wir danken allen, die Werkzeuge der Gottesmutter in dieser heiligen Geschichte gewesen sind, Mitbrüder aus den vielen Generationen unserer Sionsgemeinschaft, hier auf Erden und auch im Himmel.“
Sogleich folgte ein Blick in Gegenwart und Zukunft. „Das Neue ist der Europäische Sion, Sion Europas.“ Einige Gedanken von Papst Franziskus zu Europa aufgreifend hielt Catoggio fest: „Europa ist Einheit in der Verschiedenheit, in Vielfalt.“
Im Rahmen der Feier wurde auch die erste Provinzleitung in ihr Amt eingeführt Neben dem neuen Provinzial P. Raffael Rieger aus der Schweiz gehören ihr vier weitere Mitglieder an. Sie beraten und unterstützen den Provinzial in seinen Aufgaben. Auch ein Dank an ihre Vorgänger, die Oberen und die Leitungsmitglieder der drei bisherigen Gebiete durfte zum Schluss der Feier nicht fehlen.
Für die Patres der neuen Provinz ging die Feier in einer gemeinsamen Begegnung am Pfingstmontag noch weiter. Erstmals stand Pater Raffael Rieger als Provinzial der gemeinschaftlichen Eucharistiefeier vor. In einer lebendigen und anschaulichen Predigt wusste er einige Akzente zu setzen, mit denen er den Blick auf die bevorstehende Amtszeit richtete. Er ging dabei vor allem auf den Berg Sion ein, der für die Patresgemeinschaft Heimat und geistliche Mitte ist. „Für mich“, so Rieger, „bleibt der Sion ein Geheimnis, ein Mysterium.“ Darin liege jedoch die Chance, das damit verbundene Ideal immer wieder neu zu entdecken.
Unter anderem betonte Pater Raffael, dass der Berg Sion für ihn „synodal“ geprägt sei. Dies sei wohl das Wort der Stunde, das eine Bedeutung für die ganze Kirche habe, aber auch für uns als Gemeinschaft und für die Schönstatt-Bewegung. „Es ist mir ein Anliegen, dass wir unsere Gemeinschaft synodal gestalten, das heißt zuerst viel gemeinsam hören.“ In Schönstatt seien wir es gewohnt, Leben zu beobachten und aufzunehmen. „Das ist mir auch für die Gemeinschaft wichtig.“
Die Tage wurden abgerundet durch ein festliches Mittagessen und eine gemeinsame Wallfahrt zum Urheiligtum im Tal von Schönstatt. Nun gilt es, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und der neuen Provinz Leben einzuhauchen. Das Pfingstfest auf Berg Sion war dafür ein gelungener Auftakt.
P. Frank Riedel
Der „Berg Sion“ soll weiterhin für viele ein Gnaden- und Wallfahrtsort, aber auch Begegnungsstätte sein.
Im Heiligtum sollen die Menschen auf die Fürbitte Mariens Gottes Nähe und Barmherzigkeit erfahren, und innerlich gestärkt und ermutigt werden, den christlichen Glauben weiter zu schenken.
Im Haus der Schönstatt-Patres gibt es verschiedene Bildungsangebote zu christlicher Lebensgestaltung, wo heutige Menschen befähigt werden, mitten im Wandel der Zeit im Bund mit Gott zu leben und aus dieser Gemeinschaft die Herausforderungen des Alltags zu meistern und aktiv Zeugnis von Jesus Christus zu geben.
Damit Heiligtum und Haus auf lange Sicht Ausstrahlung und Anziehungskraft bewahren und verstärken können braucht es kreatives Mitwirken und Beiträge von vielen Seiten. Der Freundes-Kreis unterstützt und trägt dieses Anliegen.
Bitte nach Wahl ankreuzen und ausfüllen:
O Ich bin bereit, dem Freundes-Kreis Berg Sion beizutreten und nach meinen Möglichkeiten zu unterstützen.
(Ich erhalte den ‚Brief aus Horw‘ und alle relevanten Informationen)
Name: ………………………………………
Vorname:……………………………….
Adresse: ……………………………….
………………………………………….
Telefon: …………………………………
Mobile:…………………………………
E-Mail:………………………………….
O Ich bin zudem interessiert und bereit in einem Aktiv-Kreis mitzuwirken: (Bitte ankreuzen)
o Pastorale Angebote
o Gebetskreis (am Heiligtum oder von daheim aus)
o Rentabilität des Hauses
o Finanzierung
o Unterstützung Burundi-Engagement
o PR / Werbung / Gönner
o Brief aus Horw
o Praktische Mithilfe im Garten oder Haus
O Ich bin bereit als Beraterzugezogen zu werden: (Bitte ankreuzen)
o Im rechtlichen Bereich
o Im ökonomischen Bereich
o Bei Bau- und technischen
Belangen
O Empfehlungen, Wünsche, Anregungen: ………………………………………………………………………….
Talon (siehe auch Flyer unten) mit den Antworten bitte abtrennen und an P. A. Kistler, Schönstatt-Patres, Berg Sion, 6048 Horw oder digital an: sionhorw@schoenstatt.ch senden. Danke!
Häuser und Arbeitsorte der Schönstatt-Patres in der Schweiz
An Pfingsten, 5. Juni 2022, wird neu die Europäische Provinz der Schönstattpatres errichtet. Es ist ein Zusammenschluss der Provinzen Deutschland und Schweiz und der Delegatur Polen. Neuer Provinzial ist P, Raffel Rieger.
Die Schönstattpatres in der Schweiz leben in den beiden Filialen Horw und St. Gallen:
Filiale Berg Sion, Mättihalde 3, 6048 Horw (mehr siehe www.bergsion.ch)
Intern
P. Edwin Germann: Rektor, Schwesternseelsorger Menzingen, Mütterbund, Aushilfen
P. Josef Barmettler: Hausverwalter, Wallfahrtsseelsorger, Aushilfen, Schwesternseelsorger Menzingen
P. Josef Fleischlin: Geistliche Begleitung und Aushilfen
P. Christoph Horn: Schönstatt-Mütterliga, Kroatien Schönstattfamilie
P. Toni Durrer: Ökonomie, Spendenwesen, Aushilfen
P. Fred Kistler: Provinzökonom, Aushilfen, Übersetzungen, Familien
P. Beat Zuber: Biblische Forschung
Extern
P. Marian Wyrzykowski: Pfarrei Melchtal, Mädchenjugend, Familienbund
P. René Klaus: Haus Schönstatt Brig, Bewegung Familien
P. Ruedi-Josef Hüppi: Seelsorge Bern Zollikofen
P. Pierre-Laurent Bagnères: Lyon
Filiale St. Gallen, Langgasse 21, 9008 St. Gallen.
Ein Haus nahe beim OLMA-Gelände, mit angebautem Stadt-Heiligtum
Intern
P. Felix Strässle, Rektor
P. Josef A. Hälg: mitarbeitender Priester
P. Raffael Rieger: Provinzial, Europäische Provinz, Bewegungsleiter, Familien
P. Paul Zingg, Wallfahrtskirche Heiligkreuz St. Gallen
Extern
P. Raphael Troxler, Pfarrei Wil (SG), Schönstatt Jungs
Die Delegatur Burundi-Kongo ist neu der Generalleitung angeschlossen. Die Schönstattpatres in der Schweiz betreuen weiterhin die Wohltäter für Afrika.
P. Herménégilde Coyitungiye: Delegat
P. Claude Jeria: Vize-Delegat, Verwalter
P. Félicien Nimbona: Cambrai/F
P. Christophe Kokipate: Bukavu (Kongo)
P. Jean-Marie Bisimwa: Filiale Congo, Uvira
P. Longin Ntiranyibagira: Bewegungsleiter, Jugend
P. Marcien Ndayizeye: Wallfahrt
P. Leonce Ntakarutimana: Chile
P. Christophe Rugamika: Chile
P. Alain Amani Mwilarhé: Uvira
P. Floribert Kaneza:
P. Jean Bosco Habonimana:
P. Christian Murhabale:
P. Emmanuel Kahavu: Uvira
P. Japhet Simbizi:
Gruppe Istein/D
P. Déogratias Maruhukiro: Universität Freiburg im B.,
P. Anicet Nyandwi: Seelsorge
P. Théodore Shanika: Pfarrei Lörrach
P. Ives Irakoze: Pfarrei Kandern
Schönstatt Vaterhaus, Berg Sion 1, D-56179 Vallendar
Jakob Boos: Assoziiertes Mitglied, Dienste in Haus und Heiligtum
P. Jean-Bernard Mazuru: Deutschkurs
Polnische Filiale der europäischen Provinz
in Józefow , ul.Nowowiejska 12 , 05-410 Józefów (bei Warschau), Polen
P. Lutinsky Przemyslaw: Beczkowice, Pfarrei, Marienwallfahrtsort
P. Szymanski Henryk: Beczkowice, Pfarrei, Marienwallfahrtsort
P. Zabnicki Miroslaw: Ökonom, Familienbund, 1. Rat
P. Sosna Arkadiusz: Delegat, Bewegungsleiter
P. Flegel Piotr: Pfarrei Altfrauenhofen (D)
P. Groch Wojciech: Rektor, Jungmänner, Diözesanleitung
P. Andrzej Lampkowski, Dözesen im Norden
P. Kszuk Romuald: Diözesanleitung, pilgernde Gottesmutter
P. Haronska Roman: Hausverwalter, Pfarrei Jozefow
P. Skapski Przemyslaw: Praktikant in der Pfarrei
P. Pinio Lukasz:
Zum ewigen Sion heimgegangen sind:
P. Walter Eberli
P. Alfons Brunner
P. Kurt Schawalder
P. August Brändle
P. Othmar Landolt
P. Josef Grass
P. Josef Gürber
P. Georg Roos
P. Werner Hegglin
P. Niklaus Stadelmann
P. Anton Eicher
P. Roland Stuber
P. Theo Meier
P. Ernst Schmid
P. Erwin Hinder
Hansruedi Calonder
P. Ernst Fuchs
P. Karl Widmer
P. Alois Ziegler
P. Josef Banz
P. Arthur Gassner
P. Emil Josef Eigenmann
P. Alfons Eichmann
P. Josef Beerli
P. Paul Vautier
P. Viktor Staub
P. Oskar Brenn
P. Josef Gemperle
P. Alfons Ledergerber
P. Josef Oberwiler
P. Leo Thoma
P. Heinrich Puthen
P. Karl Lukaschek
P. August Ziegler
Sozialwerke der Schönstattpatres in Burundi
Die Stiftung „Mariya arafasha“ (Mariahilf) ist ein Sozialwerk, das beim Heiligtum von Mont Sion Gikungu entstanden ist. Mont Sion Gikungu ist am Rande von Bujumbura, der Hauptstadt von BURUNDI, am nördlichen Ende des Tanganikasees. Mont Sion Gikungu ist ein geistliches und pädagogisches Zentrum der Versöhnung und des Friedens und auch der Sitz der Gemeinschaft der Schönstattpatres.
Das Sozialwerk MA hat den Auftrag mitzuhelfen beim Wiederaufbau des Landes, das durch einen 12-jährigen Bürgerkrieg sehr gelitten hat. An diesem Auftrag arbeitet die Stiftung mit drei Projekten:
1. Das Sozialprojekt der Stiftung hat zwei Programme: Es gibt das Programm „Girizina“ (Dass Du einen Namen habest) . Es kümmert sich um Strassenkinder. Wir haben zur Zeit mehr als 20 Kinder, denen wir helfen. Dann gibt es auch das Programm „Girumuvyeyi“ (Dass Du Eltern habest), das dafür sorgt, dass Waisenkinder ihr Schulgeld bekommen. Wir haben über 120 Schüler, denen wir dadurch helfen können.
2. Das Projekt der Versöhnung und des Friedens, durch das wir die Verständigung und die Versöhnung fördern wollen im Lande und in der Region. Wir haben einige Programme „Giramahoro“ (Dass Du den Frieden habest), durch die wir Festivals veranstalten, z. B. von Gesang und Tanz als wichtigen Ausdruck von Frieden und Harmonie in Burundi. Dadurch soll eine neue Kultur des friedlichen Miteinanders geübt und erlebbar gemacht werden.
3. Das Projekt „Erziehung und Entwicklung“ arbeitet an Erziehung und Berufsbildung. Wir sind überzeugt, dass eine integrale Entwicklung von einer guten Erziehung abhängt. In diesem Programm wollen wir ein Zentrum für Lehrlingsausbildung bauen. Der Staat hat uns in Kabezi (15 km südlich der Hauptstadt) ein grosses Gelände zur Verfügung gestellt. Für die Finanzierung dieser Schule haben wir mit Fachleuten aus der Schweiz ein Projekt ausgearbeitet und bei DEZA in Bern eingereicht.
Noch träumen wir von der Realisierung dieses „Gross-Projektes“. Hingegen dürfen wir uns freuen, dass die oben genannten „Klein-Projekte“ schon greifen und wir mit ihnen viel Not lindern können.
Allen Gönnern und Helfern, unsern Freunden in der Schweiz und dem Lions Club im Fürstentum Liechtenstein, danken wir von Herzen für die grosszügige Unterstützung unserer Projekte!
P. Déogratias Maruhukiro, Mont Sion Gikungu, B.P. 374, Bujumbura, Burundi p.demar@schoenstatt.net
P. Edwin Germann, Berg Sion, CH 6048 Horw sionhorw@schoenstatt.ch
Im „Brief aus Horw“ berichten die Schönstatt Patres, was sie aktuell bewegt.
Suchen Sie die verschiedenen Ausgaben der Zeitschrift über die Suchfunktion der Seite (Lupe oben rechts) mit dem Stichwort „Brief aus Horw“
Uns gibts offiziell seit 1965 – unter anderem Namen jedoch schon länger
Die Schönstattpatres sind aus der Gesellschaft der Pallottiner herausgewachsen. 1964 wurde die Schönstattbewegung rechtlich selbständig, 1965 wurde die Gemeinschaft der Schönstattpatres gegründet.
In der Schweiz wurde die Provinz der Schönstattpatres im Jahre 1967 errichtet. Die erste Niederlassung war in Gerliswil, 1977/78 wurde das Zentrum Berg Sion in Horw gebaut.
Jedes Jahr suchen die Schönstatt Patres ein/e Seelsorger/in, die Maiandachten ausarbeitet oder schon bestehende zur Verfügung stellt. Sie sind als Vorschläge gedacht und können im Baukastensystem verwendet werden: für eine Maiandacht in der Pfarrei, in Ihrer Gruppe oder für den privaten Gebrauch.
Die Maiandachten sind zu beziehen bei:
Schönstatt-Patres
Berg Sion
6048 Horw
041 349 50 30
sionhorw@schoenstatt.ch
Kosten inkl. Versand: ca.15.—Fr. fürs erste Heft; jedes weitere Heft 8.—Fr.
Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
Filialhaus in Horw
Schönstatt-Patres
Berg Sion
Mättihalde
CH-6048 Horw
Telefon: +41 41 349 50 30
Fax: +41 41 349 50 25
E-mail: sionhorw@schoenstatt.ch
Postcheckkonto
Verein Auxilium, Schönstatt-Patres
Berg Sion, Horw
CH-6048 Horw
PC: 60-14377-2
IBAN: CH34 0900 0000 6001 43772
Bankverbindung:
Verein Auxilium, Schönstatt-Patres
Berg Sion, Horw
CH-6048 Horw
IBAN: CH34 0900 0000 6001 4377 2
BIC: POFICHBEXXX
Spenden Sie an die Schönstatt Patres mit TWINT
Auch Messtipendien nehmen wir gerne entgegen. Für Fr. 10.– feiert ein Priester unserer Gemeinschaft eine Messe in Ihren Anliegen.
St. Gallen
Schönstatt-Patres
Langgasse 21, Postfach 54
CH-9006 St. Gallen
Telefon: +41 71 243 50 30
st.gallen@schoenstatt.ch
Ansprechpersonen / Informationen zum Thema sexuelle Übergriffe und Missbrauch geistlicher Macht
Da wir als Schönstattpatres Teil der katholischen Kirche und vor allem in den drei Bistümern St. Gallen, Basel und Sitten tätig sind, verweisen wir auf die Informationen, Schutzkonzepte und Ansprechpersonen in diesen Bistümern.
Ebenfalls verweisen wir auf https://www.opferhilfe-schweiz.ch, dort kann in allen Situationen Beratung und Begleitung gefunden werden.
Hier finden Sie die Richtlinien der Schweizer Bischofskonferenz und der Vereinigung der Höhern Ordensobern der Schweiz Vereinigung der Höhern Ordensoberen der Schweiz
https://www.bischoefe.ch/richtlinien-der-sbk-und-der-vereinigung-der-hoehern-ordensobern-der-schweiz/
Bistum St. Gallen:
Sexuelle Übergriffe: https://www.bistum-stgallen.ch/kontakt/fachgremium-uebergriffe/
Missbrauch geistlicher Macht: https://www.bistum-stgallen.ch/kontakt/missbrauch-geistlicher-macht/
Bistum Basel:
Sexuelle Übergiffe: https://www.bistum-basel.ch/uebergriff-was-tun
Bistum Sitten:
Sexuelle Übergriffe: https://www.cath-vs.ch/de/actus-publications/sexuelle-uebergriffe
Provinzhaus Berg Sion
Zentralhaus der Provinz – Sitz der Provinzleitung und der Verwaltung
Haus für Exerzitien und Weiterbildung, Jugendzentrum.
Im Haus selber wohnen 8 Patres, weitere 11 leben als Externe
Filiale St. Gallen
Filiale St. Gallen, Langgasse 21, 9008 St. Gallen.
Ein Haus nahe beim OLMA-Gelände, mit angebautem Stadt-Heiligtum
Im Haus wohnen 4 Patres, dazu kommen 2 Externe.
Filiale Bern
Filiale Bern, Frohbergweg 4, 3012 Bern
Die Patres wohnen in im obersten Stock der Katholischen Kirchenverwaltung Bern.
In Bern wohnen 4 Patres.
Veranstaltungen der Patres
Lichtfeier am Vorabend des Jubiläums-Festtages in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jah...
12. September um 19:30 - 21:00Jubiläums-Festtag in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jah...
13. September um 09:00 - 16:30
Alpfest Alp Stierva 3. August 2025
Immer in den ungeraden Jahren wird auf der Alp Stierva das Kirchenfest der kleinen Kapelle Maria Schnee gefeiert. Dieses Jahr fand der Gottesdienst auf Grund des unsicheren Wetters und des nassen Bodens um 11h bei der Alphütte statt. Etwa 50 Personen beteten, sangen...
«Wir sind ein Mehrgenerationenhaus» – Schönstatt Patres in St. Gallen
Im Pfarrblatt der Stadt St. Gallen lesen Sie wie die Schönstatt Patres im Mehrgenerationenhaus leben! 20250201_Bericht_Schönstatt_Patres_St.Gallen_Pfarreiforum
Kapellfest St. Gallen 15. Mai 2023
Wir durften ein begegnungsreiches Kapellfest unter dem Motto "HÖRT UND BEWEG" erleben. P. Raphael Troxler vertiefte in der Predigt im...
Generalkapitel der Schönstatt-Patres abgeschlossen
Das 6. Generalkapitel des weltweit verbreiteten Säkularinstituts der Schönstatt-Patres hat im August 2022 im Zentralhaus der Gemeinschaft in Schönstatt, Vallendar, Deutschland, getagt. Es setzte sich zusammen aus 41 Vertreter, von denen 18 vom amerikanischen Kontinent...
Die Schönstatt-Patres bei Papst Franziskus
lhttps://www.vaticannews.va/de/papst/news/2022-09/papst-franziskus-audienz-schoenstatt-patres-familie-awi-mello.html Weitere Beiträge in anderen Sprachen mit anderen Fotos:...
Die neue Provinzleitung: v.l.n.r P. Michael 




